Freitag, 21. April 2017

Kapstadt Teil 1 - Hop-on Hop-off und Tafelberg

Hello, liebe treue und neue LeserInnen!
∗✿≫≪✿∗


Willkommen, ich freue mich, dass ihr mich wieder besuchen kommt!
Wie neulich bereits angekündigt, geht es nun mit meinem Reisebericht in Südafrika - 
genauer gesagt in und um Kapstadt weiter. Unten seht ihr schon DAS Wahrzeichen Kapstadts: 
Der Tafelberg bzw. die gesamte dazu gehörige Bergkette bestimmen das Bild der Stadt und 
der Kap-Halbinsel. Und diesem Berg wollten wir natürlich an unserem ersten Tag in der 
zweitgrößten südafrikanischen Stadt einen Besuch abstatten. Aber ich fange lieber mal
ganz am Anfang an...


Der Tafelberg und die dazu gehörige Bergkette

... nämlich mit dem Erwachen. 
Die erste angenehmen Nacht in Kapstadt hatten wir schließlich bereits hinter uns, und unten 
seht ihr das Hotel, wo wir diese Nacht verbracht haben: Das Cape Cadogan Boutique Hotel.
Nicht nur die Betten dort sind sehr gemütlich gewesen, auch das Frühstücksbuffet war reich-
haltig und mit Köstlichkeiten ausgestattet.

A short English summary of this post:
On our first day in Cape Town we wanted to visit the landmark of the city - the Table Mountain. 
Because there was a crowd, we first visited other parts of Cape Town with the hop-on hop-off bus - 
the beach, the waterfront, etc. - and then took the cable car to the Table Mountain. There we saw 
beautiful nature and the adorable Dassies.
 Hugs, Traude





Je nach Temperaturempfindlichkeit konnte man
das Frühstück im mediterran anmutenden Garten (oben) oder im geschmackvoll eingerichteten 
Früstückraum einnehmen. Da es in Kapstadt im Vergleich zu Namibia eher kühl war (tags-
über so um die 20 bis maximal 23 Grad, morgens jedoch noch etwas frischer) zogen wir ein
Innenraum-Frühstück vor. Lustig fanden wir die Tür, die in diesen Raum führte (unten) - ich
weiß nicht, ob sie verkehrt herum eingebaut worden oder (was ich eher glaube) ob der Raum
aufgestockt worden war und man dann die Tür einfach abgeschnitten hat... jedenfalls sollte man
kein ausgeprägtes Rückenleiden haben, um an die Schnalle heranzureichen 😉

 


Nach dem Frühstück machten wir uns zu Fuß in die Long Street auf, 
wo es eine Hop-on Hop-off-Busstation gibt - und auch die Möglichkeit, in einer Ticket-Office
 Fahrkarten für diesen Bus zu kaufen. Unterwegs fiel uns auf, dass viele Häuser mit ihren zart 
verzierten schmiedeeisernen Balkonen stilistisch stark an New Orleans erinnern.

Wir fuhren gleich mal direkt durch bis zum Tafelberg, denn von unserem Hotel aus hatten
wir eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg reserviert (und auch schon im voraus bezahlt).
Als wir bei der Talstation ankamen und wir die Warteschlange dort sahen, traf uns allerdings 
halb der Schlag. Ganz oben (in der Tafelberg-Collage) könnt ihr einen wizigen Bruchteil der 
Schlange sehen. Geschätzte Wartezeit zu diesem Zeitpunkt: zwei bis drei Stunden.

Nun, kein Wunder, dass alle rauf wollten, der Himmel war schön blau, es gab nur wenige 
Wolken, was eine tolle Sicht versprach - aber NEIN, wir waren auf Urlaub, wir wollten 
etwas von Kapstadt sehen und nicht "im Stau stehen".




Einer der Seilbahn-Angestellten, den wir nach der geschätzten Wartezeit gefragt hatten, meinte
jedoch, wenn wir am frühen Nachmittag wiederkämen, gäbe es erfahrungsgemäß nur noch eine 
kleine Warteschlange (und der Hop-on Hop-off-Busfahrer bestätigte uns das später) - also begnügten 
wir uns damit, ein paar Outfit-Fotos aufzunehmen und Edi fertigte von der Aussichtsplattform aus 
noch ein Panorama-Foto von Kapstadt an. Wenn ihr genau hinseht, wird euch in der Mitte des 
Panoramas eine weiße Rauchwolke auffallen - das ist ein brennendes Schiff! Ihr bekommt es 
später noch aus der Nähe zu sehen.




Wir stiegen also wieder in den Bus und fuhren in Richtung Meer. Aaaaaahhhhhhh - wie ich diesen 
Geruch und Anblick liebe ... und die Geräusche des Meeres und der Seevögel! Es war schön, dort
einfach ein bisserl herumzulungern und die Vögel sowie die anderen Leute zu beobachten: planschende
Kinder, entspannt ins Wasser starrende Menschen und die Tandemspringer mit ihren Flächenfallschirmen, 
die mich sehr an das Sprung-Abenteuer meiner Tochter Jana im Jahr 2015 erinnerten.




Wir spazierten zu Fuß zur nächsten Busstation, und dann fuhren wir wieder ein Stück weiter. 
Unser nächstes auserkorenes Ziel war die Victoria & Alfred Waterfront. Aber bevor wir dort 
ankamen, fuhren wir noch am sehenswerten Somerset Hospital vorbei - und außerdem an
Wohnsiedlungen, die wegen ihres Plattenbau-Charmes oder ihrer hypermodernen Optik gar nicht 
besonders ansprechend auf mich wirkten, aber wegen der wunderbaren Lage mit Meerblick dennoch 
außerordentlich teure Immobilien sind.




Und hier sind wir nun also bei der V&A Waterfront, die sich von einem Werft- und Hafenviertel
zu DER In-Meile von Kapstadt mit einem Einkaufszentrum, einer Markthalle und zahlreichen 
gastronomischen Einrichtungen gemausert hat. 




Hier unten seht ihr u.a. sehr flott paddelnde Damen und wieder die Rauchschwaden, die zu dem
 obenerwähnten brennenden Schiff gehörten. Ihr werdet den Rauch samt Schiff aber noch näher zu 
sehen bekommen.




Unten: die Markthalle mit vielen interessanten Ständen. Herr Rostrose fühlte sich am
 allermeisten von dem Stand mit den gebrannten Mandeln angezogen.




Die Kapstädter, so heißt es, haben Humor. Und wir mussten tatsächlich 
über manch ein Schild ziemlich grinsen: 





In der oberen Collage seht ihr außer einer afrikanischen Sänger-Gruppe und dem Overhead-
Boom-Schild u.a. auch den Nelson-Mandela-Gateway to Robben Island. Die Gefängnis-Insel 
Robben Island war eines meiner Fix-Ziele in Kapstadt; ich wollte den Ort, an dem Nelson
Mandela fast zwei Jahrzehnte lang in einer winzigen Zelle eingesperrt war, unbedingt mit meinen 
eigenen Augen sehen. Doch als wir beim Nelson-Mandela-Gateway Karten kaufen wollten, hieß 
es: Erst in drei Tagen sind wieder Plätze auf der Fähre frei. In drei Tagen allerdings waren wir 
schon wieder unterwegs in Richtung Heimat ...

Nun, ich betrachte es positiv - ich will sowieso wieder mal nach Namibia, und ich will gern auch
nochmal nach Kapstadt. Und da ich mit beiden Orten noch etwas offen habe, erhöhen sich die
Chancen dazu geradezu enorm 😀...





Nach unserem ausgedehnten Waterfront-Bummel stand mir der Sinn nach einem Bierchen 
und auch Edi hatte Durst. Wir nahmen wieder den Bus, durchquerten unter anderem auch das
(optisch nach meinem Geschmack wenig ansprechende, weil sehr kühle) Geschäftsviertel der
Stadt und kehrten in der Long Street in einem recht gemütlichen Lokal namens Tiger's Milk ein. 

Nach dieser Pause waren wir bereit für einen zweiten Tafelberg-Anlauf, und diesmal waren
tatsächlich weit weniger Leute angestellt als am Vormittag. Warten mussten wir trotzdem noch, 
aber nur rund eine halbe Stunde, was vergleichsweise lächerlich ist. Außerdem konnten wir bei 
der Gelegenheit auch wieder fotografieren - u.a. die Seilbahngondel, den Berg selbst, der mal
im Nebel verschwand und dann wieder gut zu sehen war, ein paar Rotschwingenstare (Onycho-
gnathus morio), die ich auch als Kapdohlen kennengelernt habe ... und das brennende Schiff,
nah herangezoomt von Edi. Es handelte sich dabei um ein Schiff, das Chemikalien geladen hatte
und deshalb bereits seit drei Tagen nicht gelöscht werden konnte; man versuchte es bloß von
außen mit Löschwasser zu kühlen und hoffte, dass der Brand sich schließlich von selbst
ersticken würde. Als wir Kapstadt verließen, brannte es immer noch...


 


Als wir auf dem Berg ankamen, hatte der Nebel gerade wieder alles zugezogen und es war
ziemlich kühl. Das Thermometer an der Bergstation meldete 13 Grad; manche der Besucher
waren mit kurzen Ärmeln oder kurzen Röcken und Hosen etwas underdressed. Aber ich brauche
über falsche Ausrüstung nicht zu lästern, denn sowohl Edi als auch ich schafften es an diesem
Tag, den wir ohne Kopfbedeckung in Hop-on Hop-off-Bussen und auf dem Tafelberg verbracht
haben, uns auf dem Kopf einen Sonnenbrand einzuhandeln ... (Durch die kühle Luft im 
Vergleich zu Namibia, hatten wir gedacht, wir würden unseren Hut oder ein Käppi nicht 
brauchen... 😳)

Während es so neblig war, konzentrierte ich mich fotografisch auf die interessante Vegetation
auf dem Tafelberg. HIER könnt ihr u.a. nachlesen, dass es auf dem Berg und in der Kapregion ca. 
1400 Pflanzenarten gibt, viele von ihnen sind nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Es handelt 
sich dabei um ein ganz eigenes Ökosystem, das Fynbos genannt wird. Auch hierzu muss ich leider 
wieder bemerken, dass weite Teile der Fynbosvegetation z.B. durch eine sich ausweitende Land-
wirtschaft und die Ausbreitung fremdländischer Pflanzenarten bedroht sind und zahlreiche 
Pflanzen des Fynbos bereits ausgestorben sowie weit über 1.000 Arten als vom Aussterben 
bedroht oder gefährdet gelten...




Sobald sich der Nebel lichtete, nützten wir die Gelegenheit, einen Blick ins Tal zu werfen
bzw. die Umgebung des Berges zu fotografieren. Und wenn man auf dem Tafelberg so seinen
Blick schweifen lässt, kann es sein, dass man plötzlich possierliche Tierchen erblickt:


 


Der Name dieser Tiere ist Klippschliefer, in Südafrika nennt man sie Dassies
Wir haben 2002 im Hans-Merensky-Nationalpark schon einmal einen gesehen, aber nicht so nah 
und auch nicht so genau wie hier auf dem Tafelberg. Außerdem laufen hier viele dieser Tierchen 
herum - man muss nur genau Ausschau halten bei den Abhängen und Felsen und zwischen den 
Fynbos-Pflanzen, die offenbar sehr gut schmecken - jedenfalls wenn man ein Klippschliefer ist...


Höhenängstlich scheinen Dassies nicht zu sein ...

 Hätte mich jemand gefragt, mit welchen Tieren Klippschliefer wohl verwandt sind, hätte
ich vielleicht auf Murmeltiere getippt. Aber auf ihre genetisch tatsächlich nächsten Verwandten
wäre ich niemals gekommen: Elefanten und Seekühe! Mehr darüber HIER.





Wenn sich ein Klippschliefer wohlig wälzt, 
dann bekommt man nicht nur sein helles Bäuchlein zu sehen, sondern auch seine Pfötchen. Und 
die sehen nun tatsächlich ganz anders aus als Murmeltierpfoten. Abdul, der Guide, mit dem wir 
am nächsten Tag zum Kap der Guten Hoffnung fuhren, meinte außerdem, wenn man sich einen
ganz jungen Elefanten ansieht, dann erkennt man eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Dassie...
Nun, mag sein ...




... wir fanden die kleinen Tafelbergbewohner jedenfalls entzückend - und wie ihr unten auf
dem Foto mit der Frau, die sich den Schuh richtet, sehen könnt, waren sie auch ganz und gar
nicht scheu.





Das Oval links in der oberen Collage ist das Fußballstadion von Kapstadt, das man vom
Berg aus gut sehen kann, und in der unteren Collage ist unter anderem Robben Island zu erkennen.
Wenn wir es schon nicht schafften, hinzufahren, sahen wir uns die Insel wenigstens von oben an...
Außerdem seht ihr wieder zwei Rotschwingenstare - der links unten hat übrigens keinen Enten-
schnabel, sondern er hat Beute gemacht, irgend ein großes und bestimmt delikates Insekt... Diese
Aufnahmen entstanden, während wir auf die Abwärtsfahrt mit der Seilbahn warteten, denn
leider gab's da abermals eine Warteschlange. Aber so lange wir fotografieren können,
sind wir sowieso zufrieden 😉...




Unser Abendessen blieb dann trotzdem ohne Fotos - wir suchten uns in der Long Street
ein Lokal, das mehr von Einheimischen als von Touristen besucht wurde, was an sich ja
gut ist. Leider mögen die Einheimischen offenbar die Musik sehr laut, was weniger gut ist -
aber das Essen schmeckte, was wiederum schon gut ist... Und danach wanderten wir müde
heim in unser schönes Hotel ... und waren sogar zu müde für südafrikanisches Fernsehen ...


Das war's für heute wieder, ihr Lieben! Wie ich zwischendurch bereits verraten habe, wird uns 
das nächste Reiseberichtskapitel (das in einer Woche erscheint) zum Kap der Guten Hoffnung
führen - und außerdem zu den Brillenpinguinen der Kapregion! Die sind wirklich possierlich und
sehenswert! Ich hoffe also, auch wenn ich es im Moment leider nicht schaffe, ein paar Zeilen
bei euch zu hinterlassen, werdet ihr beim nächsten Mal wieder mit uns mitreisen!


∗✿≫≪✿∗
Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer reiselustigen
Traude
∗✿≫≪✿∗


Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner
Namibia Teil 3 - Von der Kalahari in die Namib  
Namibia Teil 4 - Die Dünen beim Sossusvlei und Deadvlei
Namibia Teil 5 - Solitaire und Swakopmund 
Namibia Teil 13 - Endspurt mit Geparden
Kapstadt Teil 1 - Hop-on Hop-off und Tafelberg 

Freitag, 14. April 2017

ANL #16 - Wäsche waschen mit Efeu, ...

... Wäsche Färben und Stiefel bemalen *)


Servus ihr Lieben,



Gartenfoto vom Vorjahr; gefärbter Rock, gesammelte Efeublätter, bemalte Stiefel



*) ... ja, das sind die drei Themen, über die ich euch im heutigen ANL
und im nächsten (also im Mai-)ANL etwas erzählen will! 😍😎😊

Aus Zeitgründen habe ich das Posting leider "zweiteilen" müssen... Dafür bekommt ihr 
heute zwischendurch zur Auflockerung immer wieder ein paar Fotos von meinen
 aktuellen Frühlingsspaziergängen - nach dem Motto "Die Natur explodiert".




Tagpfauenauge beim Naschen - Spaziergang März / April 2017




A short English summary of this post:
Wash your laundry free and environmentally friendly with ivy: 
When I read that you can wash clothes with ivy, I was immediately very interested.
 And it's really simple: You take 10 ivy leaves, put them into an old sock (or a laundry net),
 close it, add some vinegar to the washing and wash the laundry as usual in the washing machine.
 All programs are possible - the laundry smells good afterwards, is clean and 
white laundry doesn't discolor (eg. get green...).
  Hugs, Traude



Magnolien- und Forsythienblüten - Spaziergang März / April 2017




Doch bevor ich loslege, möchte ich euch nochmals
herzlich danken für die tollen Blogartikel, die ihr bei der vorigen Aktion A New Life verlinkt
habt. Am Ende meines heutigen Posts findet ihr wieder die Möglichkeit zur Verlinkung eurer 
achtsamen, nachhaltigen, die Lebensqualität auf der Erde verbessernden Beiträge. Leider werde
ich es diesmal aus verschiedenen Gründen nicht schaffen, euch zu erinnern, ich hoffe also, dass 
ihr zwischen heute und dem Abend des 1. Mai bei allen umweltfreundlichen DIY-Posts, bei 
Veggie-Rezeptbeiträgen, bei schönen Naturaufnahmen etc. von selbst daran denkt, sie unten
 zu verlinken...



Ich freue mich, dass es hier noch immer relativ viele Schmetterlinge gibt!



 Heute geht's jedenfalls gleich mal zu Punkt 1:
Gratis Wäsche waschen - mit Efeu!

Ich kann euch gar nicht sagen, wie begeistert ich bin,
dass ich diese Entdeckung gemacht habe!


Efeu und Weide mit vielen Weidenkätzchen in unserem Auwald



Vor kurzem noch erzählte ich euch HIER, dass ich zur Zeit den Großteil unserer Wäsche mit 
Waschnüssen wasche. Und dass diese zwar umweltfreundlich im Vergleich zu Waschpulver sind
(allein schon weil sie kein Palmöl enthalten und somit keine Regenwälder dafür abgeholzt werden)
aber trotzdem nicht unumstritten: Ihr hoher Transportaufwand schlägt sich negativ auf die CO2-Bilanz
nieder und die Nachfrage aus Europa lässt die Preise für die Inder steigen. Ich suchte also weiter
 nach Alternativen.


Und noch ein Falter!


Und dabei erfuhr ich, dass man Wäsche auch sehr gut mit Efeu waschen kann, da dieser ebenso
Saponine, also Seifenstoffe, enthält wie die Waschnüsse oder Seifenkraut oder Kastanien. Und
Efeu haben wir in unserem Garten wirklich MEHR ALS GENUG. Im Vorjahr fragte ich mich
noch, ob wir diese "Plage" jemals in den Griff bekommen können - doch jetzt weiß ich, was ich
damit zu tun habe - ich ernte einfach immer wieder mein Waschmittel! Es ist immergrün und
somit immer verfügbar, um Klassen umweltfreundlicher als Waschpulver, ich nehme es nicht
den armen Indern weg - und es kostet mich keinen Cent! Ist das nicht großartig!?! Ich habe
jetzt das ganze Jahr über ein Gratis-Waschmittel!


Gartenfotos vom Vorjahr

 Wie wird's gemacht?

Die Sache ist so einfach, dass ich es kaum glauben konnte:
Man schneidet oder zupft (ca.) zehn möglichst dunkle, möglichst große Efeublätter ab, gibt sie in
einen Wäschesack oder einen Socken, verschließt den Sack (oder knotet den Socken) zu und wäscht
die Wäsche dann wie gehabt. (Wer möchte, kann die Blätter auch noch in kleinere Stücke
reißen. Ich mache das manchmal, aber nicht immer.) Nach dem Waschen kommen die Blätter
zum Kompost.

Alle Programme sind möglich, die Wäsche verfärbt sich absolut nicht (sprich: auch weiße Wäsche
wird nicht grün), Gerüche und "Alltagsschmutz" gehen prima heraus - bei hartnäckigen Flecken mit
Gallseife nachhelfen, ich gebe in den Spülgang auch nach wie vor immer Essig und verwende bei
Weißwäsche zusätzlich 1 EL Waschsoda.


Blutpflaumenblüten, Veilchen und etwas Gelbes, das ich nicht kenne...



Das praktiziere ich nun seit mittlerweile einem Monat - und ich bin mehr als zufrieden damit!
In einigen Monaten werde ich euch eventuell ein Update zu diesem Thema bieten.

HIER könnt ihr den Erfahrungsbericht einer Bloggerin lesen, die bereits seit zwei Jahren ihre
Wäsche mit Efeu wäscht; sie beantwortet in ihrem Artikel auch einige wichtige Fragen.



U.a. habe ich zwei Efeukegel, eine "ausufernde" Efeuwand und die Gartenhütte hinten ist rundum überwuchert...


Was es nun mit dem Wäsche Färben und Stiefel bemalen auf sich hat, erzähle ich euch - wie
gesagt - in meinem nächsten ANL-Hauptbeitrag, den ihr ab 15. Mai hier auf dem Rostrose-Blog
lesen könnt!

Und nun, ihr Lieben, seid wieder ihr an der Reihe mit euren Themen, die die Welt ein
Stückerl besser machen: Am Ende dieses Posts könnt ihr eure eigenen Beiträge wie üblich bei ANL 
verlinken. Jede Menge Anregungen dazu findet ihr HIER - und zu den Spielregeln in Kurzform 
kommt ihr HIER. *)

*) Wenn ihr auf diese Links klickt, bekommt ihr übrigens auch eine Anleitung, wie das mit dem 
Linkup genau funktioniert (für alle, die es bisher nicht versucht oder geschafft haben). 


Bärlauch-Ernten war ich auch! (Wächst bei uns in der Au!) Und habe dann so ziemlich alles damit gewürzt 😉




Habt keine Scheu, auch Ideen zu posten, die euch "klein" erscheinen - erzählt oder zeigt uns bitte 
jede Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem besseren Platz macht bzw. die zu den Begriffen 
Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt. Denkt daran: Jede gute Idee kann 
ansteckend wirken!


Und mit der folgenden Collage wünsche ich euch FROHE OSTERN!




Die Natur schenkt uns so vieles - Nahrung, Medizin, Schönheit, die Möglichkeit, mit einem 
Lächeln durch die Welt zu wandern ... und sogar Waschmittel ...! Wir sollten besser mit ihr 
umgehen - und dankbar sein für ihre Geschenke!

Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße
von eurer Traude



HIER GEHT'S ZUM LINKUP:

Montag, 10. April 2017

Südafrika 2002 - Zwischenspiel mit alten Fotos

Welkom und Dagsê!*)

*) Das heißt "Willkommen" und "Grüß dich" auf Afrikaans. KLICK



Wie versprochen, ihr Lieben, ist mein Reisebericht noch nicht ganz zu Ende. In meiner
Einleitung erzählte ich euch ja, dass wir uns während unserer Südafrika-Reise im Jahr 2002 
heillos in dieses Land verliebt und daher beschlossen hatten, eines Tages wiederzukommen.
Vor allem Kapstadt wollten wir unbedingt kennenlernen. Und die Gelegenheit nützten wir,
als wir in Namiba (und somit in relativer Nähe) waren.


A short English summary of this post:
In 2002 we fell in love with South Africa and we decided to return one day. And in 2016 we 
could manage it! This time we especially wanted to get to know Cape Town. And because Namibia 
is in relative proximity to South Africa, we took the opportunity to make a 3-day Cape Town visit. 
Today, however, I would like to tell you about our South Africa trip in 2002 and show you old 
photos of that time.
Hugs, Traude


Flagge Südafrikas - Foto von 2016

Ich beschreibe euch heute unsere Südafrika-Route 2002 - und zeige euch dabei ein paar
Fotos von damals - aber nur eine kleine Auswahl. Mit diesen alten Aufnahmen bin ich auch
endlich mal wieder bei Heidis Guckloch in die Vergangenheit dabei!

 Die Bilder entstanden mit Fotoapparaten, die nicht einmal annähernd das konnten, was
unsere heutigen Kameras zustandebringen. Ich hatte gar kein Tele, Herr Rostrose schon,
aber ein viel, viel schwächeres, als es unser aktuelles "Allround-Teleobjektiv" ist (ganz zu
schweigen von unserem "Monster-Tele").

Außerdem handelt es sich bei
den Bildern um Fotos, die ich in ein Album eingeklebt und von dort für meinen Blogartikel
eingescannt habe. Die Foto-Qualität ist im Original besser als hier - aber "die beste" ist sie nicht.
Möglicherweise interessieren sich trotzdem einige von euch für unsere damalige Fahrt (eine Miet-
wagenfahrt auf eigene Faust). Denn die Orte existieren auch heute noch - bis auf eine Ausnahme
(jedenfalls soweit ich das im Internet recherchieren konnte) kann auch alles noch besichtigt werden,
was wir seinerzeit besucht und gesehen haben. Man kann also theoretisch "auf unseren Spuren
wandeln", wenn man eine Südafrika-Tour plant. (Und die Reise war, wie gesagt, ein Traum
- ich kann die Route also durchaus empfehlen! 😎)

 
Unsere Route 2002:
Seinerzeit waren wir hauptsächlich im dortigen Norden und Osten Südafrikas unterwegs - von
Johannesburg in die Nothern Province zum Hans Merensky Naturreservat (bei Letsitele), das
Reservat heißt offenbar mittlerweile Modjadji Cycad Reserve ...


Tochterkind Jana (damals 9 J.) im Hans Merensky Naturreservat, rechts oben ein Wasserbock, unten eine der "Urzeitpflanzen" dort


- zur Middelkop Teeplantage mit dem Pekoe View Tea Garden (bei Tzaneen), wurde lt.
Internet 2016 geschlossen - dann zum Krueger Nationalpark (von Phalaborwa aus) -


Giraffe im Krueger Nationalpark und unser Guide David ...
... der alles sah, auch den Wasserbock und den Geparden am Wasserloch. Leider mit unseren damaligen Kameras ein "Suchbild" ;-)

 Auch die Löwen- und Elefantenfotos von einst können mit denen von heute nicht mithalten... Aber das Erleben war SCHÖN!
Bush braii - ein Barbecue inmitten des nächtlichen Nationalparks - aufregend!

 
- zum Cheetah Research and Breeding Centre (in Hoedspruit - weil wir auch damals schon Geparden
aus der Nähe sehen wollten), heißt inzwischen Hoedspruit Endangered Species Centre  - nach
Mpumalanga / Eastern Transvaal (Panoramaroute durch die Drakensberge zum Blyde River Canyon
mit den Three Roundavels = Berge, die nach 3 Rundhütten für Riesen benannt wurden) -


Aloe Vera und Traude, strahlend und glücklich in den Drakensbergen



- Pilgrim's Rest (ehemaliges Goldgräber-Städtchen) - Hazyview mit dem Shangana Cultural Village -


Im Shangana Cultural Village lernten wir die Bräuche und die (sehr guten) Speisen der Shangana kennen
 
Sudwalla Caves, ein hoch interessantes Höhlensystem - Badplaas, eine südafrikanische
Thermenregion - Kwa Zulu Natal, das Land der Zulus, mit Shakaland - Zulu Cultural Village -


In Shakaland übernachteten wir und bekamen u.a. abends ein wunderbares Programm mit traditionellen Tänzen geboten.
Jana wurde beim Froschtanz rausgeholt und machte fröhlich mit (die Dame links im Bild traute sich nicht ...)
 

 Hluluwe / Greater St. Lucia Wetland Park / Umfolozi Game Reserves - St. Lucia Sunset Lodge -
Durban (Dort hatte es kurz vor unserer Reise geschneit - immerhin waren wir ja damals in unserem 
Sommer, also im Südafrikanischen Winter unterwegs - und es hatte sogar eine Zeitungsmeldung 
gegeben, die einige unserer Freunde zu Hause besorgt machte: Nämlich dass eingeschneite Touristen 
in der Nähe von Durban eine SOS-Botschaft mit Ketchup in den Schnee geschrieben hatten... aber 
als wir dort ankamen, war Sonnenschein und die Kinder sprangen im Meer herum, auch Jana...) -
Harrismith im schönen THE VIEW B&B-Gästehaus von Ryk und Bea Becker, das es offenbar
immer noch gibt -



Oben: Bootsfahrt am St. Lucia See mit Blick auf die St. Lucia Sunset Lodge Unten: Jana war schon allein aufgrund
 der vielen Hunde und Katzen überglücklich im THE VIEW B&B-Gästehaus - und ich war außerdem sehr von 
der bunten,  künstlerischen Einrichtung angetan

 Clarens, ein sehenswertes Künstlerstädtchen - Golden Gate Highlands National Park


Im Golden Gate Highlands National Park gibt es u.a. ein interessantes Schaudorf der Basotho, das wir besuchten.


 - Middelburg mit dem Historischen Dorf Botshabelo

 
Im Historischen Dorf Botshabelo zeigen die Frauen der Ndebele, weshalb sie berühmt sind für ihre Malkunst.




Ich weiß nicht, ob ihr anhand der Fotos erkennen könnt, wie sehr wir die Reise genossen haben.
Sie war wundervoll für uns und wann auch immer ich in der Zeit danach an diesen Urlaub zurück
dachte, hatte ich das Gefühl, zu schweben - Glücksgefühl PUR für mindestens ein Jahr (und das,
obgleich ich damals eine besonders schwierige, sehr unglückliche berufliche Phase hatte). Auch
aktuell fühle ich mich wegen einiger Veränderungen, die im Herbst 2015 begonnen haben, mit
meinem Berufsleben alles andere als wohl - umso wichtiger ist es mir, weiterhin solche Alltags-
fluchten wie meine Urlaubs-Erinnerungen zu haben und euch von unseren Reisen erzählen zu können.
Dadurch lebt das alles immer wieder auf und bringt mich für eine Weile auf richtig schöne Gedanken!
Und ich erinnere mich nach wie vor mit Herzklopfen und großer Freude an die vielen schönen Details
dieser Reise. Südafrika gilt nicht unbedingt als "sicheres" Reiseland - doch keinen Moment fühlten
wir uns bedroht, keinen Moment mussten wir um Jana besorgt sein - wir lernten dort ausschließlich
nette und angenehme Menschen kennen und hatten nur positive Erlebnisse!


Ich hoffe also, ihr habt Interesse an den letzten drei Tagen, die wir im Herbst 2016 in Afrika -
genauer gesagt in und um Kapstadt - verbracht haben. Denn in den nächsten Tagen bzw. Wochen
will ich euch gern darüber erzählen 😏😎😊 Mein NÄCHSTES Posting wird allerdings am 15.4.
mein ANL-Hauptbeitrag für den Monat April sein - ich hoffe, da beteiligt ihr euch wieder kräftig
beim Linkup!

Zum heutigen Schluss möchte ich mich noch herzlich für eure lieben Kommentare zu meinem 
vorigen Posting Blaue Capsule Wardrobe & bunte Blumen bedanken!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
"Totsiens" und alles Liebe von eurer Traude



Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner
Namibia Teil 3 - Von der Kalahari in die Namib  
Namibia Teil 4 - Die Dünen beim Sossusvlei und Deadvlei
Namibia Teil 5 - Solitaire und Swakopmund 


Mittwoch, 5. April 2017

Blaue Capsule Wardrobe & bunte Blumen

Servus ihr Lieben,...
✿≫≪✿✿≫♥≪✿✿≫♥≪✿✿≫≪✿


... vor einiger Zeit schon versprach ich,
euch demnächst eine Mini-Garderobe in Blautönen zu zeigen.
Aber so eine Capsule Wardrobe muss sich bei mir ja immer erst "entwickeln", sprich ich trage 
Kleidung zu verschiedenen Anlässen, mache davon Fotos - und erst wenn ich eine ausreichende 
Menge beisammen habe, gibt es davon einen Blogbeitrag. Die letzte Capsule Wardrobe, die ich
euch zeigte, war diese hier in Grau- und Weinrottönen.


A short English summary of this post:
Today I show you a capsule wardrobe in blue - and some spring-flowers in our garden! 
Hugs, Traude




Die Outfit-Fotos, die ich euch heute zeige, sind (fast) alle schon im Februar und März entstanden,
aber bis heute hat es gedauert, dass ich endlich eine Lücke fand, um sie zu posten. Und auch die
Blumenfotos stammen vom März. Wir sind zwar, wie ich in letzter Zeit bemerkt habe, hier im Osten 
Österreichs offensichtlich um einiges später dran mit unserer Blühzeit als viele BloggerInnen in 
Deutschland, aber sooo viel später nun auch wieder nicht. Das heißt, die Krokuszeit hat hier nun
auch schon fast zu einem Ende gefunden, die Schneeglöckchenzeit ganz... 😉

✿≫≪✿✿≫♥≪✿✿≫♥≪✿✿≫≪✿

Ich fange gleich mal mit zwei Outfits an, die ihr schon aus meinem Februar-Posting 
Freundes- und Familientreffen in blau kennt - darauf baue ich meine Capsule größtenteil auf.
Wie ihr euch bestimmt erinnern könnt, trug ich meinen blauen Gudrun-S.-Zweiteiler, als uns
 unsere Freunde Brigitte und Peter besuchten:




Und als wir Marianne-Omas Geburtstag feierten, kombinierte ich den Rock mit einem anderen 
Oberteil - und zwar mit einem blau-lila-gemusterten Sommerkleid von Anna Field und einem lila 
Shirt aus dem Second-Hand-Laden:


 


Es folgt ein Frühlingsblüten-Zwischenspiel mit blauem Himmel. 



Im nächsten Mix seht ihr nun das Oberteil des Zweiteilers, kombiniert mit meinen blasslila
Jeans, dem lila Shirt und meinem selbst-gehäkelten fliederfarbigen Dreieckstuch:




Gudrun-Rock, blauer Pullover, darunter ein weinrotes Shirt, dazu schwarzer Schal, 
schwarzes Spitzen-Haarband, schwarze Stiefel und wie (fast) immer viele Ketten:




Gudrun-Rock, blaues Shirt, EZA-Gürtel und blaues Des*gual-Kleid. 
Die selbstbemalten roten Stiefel haben nun endlich einen neuen Anstrich bekommen - ein Jahr 
lang hat die Farbe weitgehend gehalten (wenn man sich erlaubt, dass die Stiefel nach "Vintage-Look" 
aussehen.) Für mich ist das Experiment also gelungen.




Unten der Gudrun-Rock mit dem blauen Shirt,
dunkelblauem Kaschmir-Seiden-Pullover und meinem Schaltuch, dessen Farbe ihr in euren 
Kommentaren zu meinem Frida-Kahlo-im-Schnee-Beitrag teilweise als gelb und teilweise 
als grün bezeichnet habt - ich selber würde den Ton am ehesten als "erbsgrün" bezeichnen. (Und
damit meine ich jetzt nicht die frischgrünen Erbsen, die direkt aus der Schote kommen, sondern
das Gelbgrün von Trockenerbsen (oder von Erbsensuppe aus Trockenerbsen) 😉.

Und falls euch die Stiefel auffallen: 
Weil ich das Experiment als gelungen betrachte, habe ich ein weiteres Paar Alt-Stiefletten aus 
meinem Fundus blau bemalt. Hier haben sie allerdings erst zwei Anstriche hinter sich - sie mussten
nach dem zweiten Tragen noch einen weiteren bekommen, weil die blaue Acrylfarbe (andere Marke) 
auf dem Leder (oder Kunstleder?) nicht so gut hält wie die rote. Demnächst zeige ich sie euch 
mal aus der Nähe.

 


Nochmal die blauen Stiefletten, hier mit
lila Hose, lila Shirt - und blauem Des*gual-Kleid:




Blauer Pullover, darunter taupefarbiges Shirt, Rock vom Henry-Laden, schwarze Stiefel:



Abermals der Henry-Laden-Rock, das Anna-Field-Kleid und darüber, falls es kühler ist, 
die Sgt. Pepper's-Jacke aus Samt. An diesem Tag brauchte ich extra-bequeme Schuhe, weil 
besonders viel zu gehen war, aber ich denke, von der Optik her wären Stiefletten dann doch 
besser gewesen. Eher die schwarzen oder eher die blauen - was meint ihr?


 


Unten wieder die Jacke im Sgt. Pepper's-Stil und der Gudrun-Rock, dazu das blaue Shirt und
mein schwarzes Kurzarm-Häkelshirt:




Zum heutigen Schluss seht ihr noch zwei Variationen mit dem Anna-Field-Kleid: Zunächst
ganz schlicht mit schwarzem Shirt, schwarzem Rock und schwarzen Leggings:




Und zu allerletzt nun noch eine Kombination, die mit der Challenge der Modischen Matronen
zu tun hat. Diesmal ging es nämlich darum, sich von einem Gemälde, oder genauer gesagt, von
einem Tryptichon namens Frühling 2, gemalt von Mano Kellner (Blog Mano's Welt) zu einem Outfit
inspirieren zu lassen. Und ich selber stellte mir die Zusatz-Herausforderung, dass ich in diesem
Outfit mindestens ein Kleidungsstück aus meiner blauen Capsule Wardrobe verwende. Hier
kommt nun also meine modische Frühlings-Matronen-Interpretation in
Lila-, Blau- und-Grüntönen:


Diesmal stammt der Blütenzauber von April! Und all dieses Geblühe hat mir viel Gartenglück beschert, ...
... weshalb ich es HIER bei Wolfgang und Loretta verlinke!



Hier kommt ihr zu den "Frühling-2-Outfits" der Modischen Matronen Beate, Natalia und Tina!



Natürlich lassen sich aus allen Bestandteilen meiner blauen Capsule Wardrobe noch einige
Outfits mehr zusammenstellen - dies hier soll nur eine kleine Anregung sein, die euch vielleicht
zu eigenen Mixturen inspiriert. Wenn ihr Lust auf weitere Rostrosen-Capsule-Wardrobes habt,
dann klickt ihr am besten HIER

Das heutige Posting verlinke ich auch noch bei Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. bei 
ihrem Schmuckkistl, bei Tinas Freitagsoutfit und bei Sabines Aktion Outfit des Monats.
Und mit den roten Kleidungsdetails und Blüten mische ich auch wieder bei Juttas Aktion 
Ich sehe rot mit!

Zu guter Letzt möchte ich mich für eure lieben Kommentare zu meinem vorigen Posting 

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Herzliche Rostrosengrüße,
Eure Traude 
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